Der Verkauf einer Gewerbeimmobilie ist eine wichtige Entscheidung. Er erfordert Marktkenntnis, Investorenkontakte und einen strukturierten Transaktionsprozess.
Wir begleiten Eigentümer bundesweit beim Verkauf von:
Die Vermarktung erfolgt strukturiert – entweder selektiv an qualifizierte Investoren oder im Rahmen eines definierten Angebotsprozesses. Ziel ist es, qualifizierte Nachfrage zu erzeugen und einen wirtschaftlich nachvollziehbaren Transaktionsprozess sicherzustellen.
Ein Verkauf kann insbesondere dann wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn:
Gerade im gewerblichen Investmentsegment beeinflussen Vertragsstruktur und Marktphase maßgeblich den erzielbaren Verkaufspreis.
1. Vorbereitung
2. Marktansprache
3. Bieterprozess
4. Exklusivitätsphase
5. Abschluss
Der Verkauf eines Zinshauses kann entweder diskret Off-Market über eine selektive Investorenansprache oder öffentlich (On-Market) über eine breite Vermarktung erfolgen. Die passende Strategie hängt von Objekt, Marktlage und Ihrer Zielsetzung ab.
Wir prüfen für jedes Zinshaus, welche Vorgehensweise wirtschaftlich sinnvoll ist, und steuern einen klaren, nachvollziehbaren Prozess – investorenorientiert und bundesweit. Auf dieser Basis sprechen wir eine Empfehlung aus. Die Entscheidung über die passende Vermarktungsart treffen Sie.
Ein professioneller Verkaufsprozess schließt Wettbewerb ausdrücklich ein.
Je nach Objektgröße und Zielsetzung kann der Prozess beinhalten:
So entsteht ein kontrollierter Wettbewerb, der Transparenz schafft und Verhandlungsstärke erhöht.
Eine marktorientierte Preisstrategie ist der zentrale Erfolgsfaktor.
Wir leiten diese insbesondere ab aus:
Gerade bei Gewerbeimmobilien entscheidet die wirtschaftliche Argumentationslogik über den Erfolg der Verhandlungen.
Eine klare, belastbare Preisstrategie ermöglicht:
Ob klassisches Mehrfamilienhaus, gewerbliche Investmentimmobilie oder entwicklungsfähiges Grundstück – wir unterstützen Sie als Eigentümer, Investor oder Projektentwickler mit klar strukturierten Prozessen, fundierter Marktkenntnis und einer diskreten Ansprache geeigneter Käufer. Damit Ihr Objekt genau die richtig. Aufmerksamkeit erhält, arbeiten wir mit einem klar definierten, professionellen Käuferkreis.
Der Wert einer Gewerbeimmobilie wird im Investmentmarkt in erster Linie ertragsorientiert bestimmt. Entscheidend sind insbesondere die nachhaltigen Mieteinnahmen, die Laufzeiten der Mietverträge, mögliche Indexierungen sowie die Bonität der Mieter. Darüber hinaus spielen Faktoren wie Standortqualität, Drittverwendungsfähigkeit, Leerstand und möglicher Investitionsbedarf (Capex) eine wichtige Rolle bei der Bewertung und Preisstrategie.
Für einen professionellen Verkaufsprozess sollten relevante Objekt- und Vertragsunterlagen strukturiert vorliegen. Dazu gehören insbesondere:
Mietverträge und Mieterliste
Übersicht über Ist- und Soll-Mieten
Flächenaufstellungen
Betriebskostenstruktur
Energieausweis
Grundbuchauszug
Unterlagen zu Modernisierungen oder Investitionen
Eine saubere Dokumentation erleichtert Investoren die Prüfung und beschleunigt den Verkaufsprozess.
Typische Käufer von Gewerbeimmobilien sind institutionelle Investoren, Family Offices, private Kapitalanleger, Projektentwickler, Fondsstrukturen sowie regionale Bestandshalter. Je nach Objektart – etwa Büroimmobilie, Logistikobjekt oder Einzelhandelsimmobilie – unterscheiden sich die Ankaufskriterien und Renditeerwartungen der jeweiligen Käufergruppen.
Der optimale Verkaufszeitpunkt hängt von mehreren Faktoren ab, darunter das Zinsumfeld, die Nachfrage nach bestimmten Assetklassen, die Mietvertragsstruktur sowie die wirtschaftliche Entwicklung des Standorts. Auch individuelle Faktoren wie Portfolioanpassungen, geplante Investitionen oder strategische Entscheidungen können einen Verkauf sinnvoll machen.
Die Dauer eines Verkaufsprozesses hängt von der Objektgröße, der Komplexität der Mietverträge sowie der gewählten Vermarktungsstrategie ab. Ein strukturierter Investmentprozess umfasst in der Regel mehrere Phasen – von der Analyse und Investorenansprache über die Angebotsphase und Due Diligence bis hin zum Notartermin und Closing. Eine professionelle Vorbereitung kann den gesamten Ablauf deutlich beschleunigen.
Typische Risiken sind:
unrealistische Preisvorstellungen
unvollständige Unterlagen
fehlende Käuferqualifikation
unklare Verhandlungsstrategie
Finanzierungs- oder Closing-Risiken
Ein strukturierter Prozess mit klarer Investorenansprache reduziert diese Risiken deutlich.
Ein Wohn- und Geschäftshaus ist eine Immobilie mit gemischter Nutzung, bei der sowohl Wohnflächen als auch gewerbliche Flächen in einem Gebäude kombiniert sind. Typischerweise befinden sich im Erdgeschoss gewerblich genutzte Einheiten wie Einzelhandel, Gastronomie, Büros oder Dienstleistungen, während in den oberen Etagen Wohnungen vermietet werden.
Im Investmentmarkt zählen Wohn- und Geschäftshäuser zu den klassischen Kapitalanlage- und Investmentimmobilien, da sie Einnahmen aus unterschiedlichen Nutzungsarten kombinieren. Für Investoren sind dabei insbesondere folgende Faktoren relevant:
Aufteilung zwischen Wohn- und Gewerbeflächen
Mietvertragsstruktur und Restlaufzeiten
Indexierungen oder Staffelmieten
Bonität der gewerblichen Mieter
Drittverwendungsfähigkeit der Flächen
Beim Verkauf eines Wohn- und Geschäftshauses spielt daher sowohl die Stabilität der Wohnmieten als auch die Qualität der gewerblichen Mietverträge eine entscheidende Rolle für die Bewertung und Preisstrategie.
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