Ein Mehrfamilienhaus oder Wohn- und Geschäftshaus im Investmentmarkt zu verkaufen ist mehr als klassische Vermarktung. Entscheidend sind eine transparente Darstellung der Cashflows, die nachvollziehbare Herleitung der Erträge und Kosten sowie eine saubere Einordnung von Risiken und Entwicklungspotenzialen.
Unsere Käuferansprache stützt sich auf nachweisliche Kontakte, aktive Suchkunden und laufende Mandate aus folgenden Segmenten: vermögende Privatinvestoren und private Kapitalanleger, regionale Investoren und Unternehmer, professionelle Bestandshalter, institutionelle Investoren, strategische Käufer, Family Offices sowie Projektentwickler und Value-Add-Investoren.
Ziel ist ein strukturierter, planbarer Verkaufsprozess mit hoher Abschlusswahrscheinlichkeit.
Ein erfolgreicher Mehrfamilienhausverkauf beginnt mit einer fundierten Analyse der Ertrags- und Objektstruktur.
Unsere Dienstleistung beinhaltet:
Miet- und Ertragsanalyse (Ist-/Soll-Miete, Mietentwicklung, Marktmietpotenzial)
Vertrags- und Mieterstruktur (Mietverträge, Mieterstruktur,)
Leerstands- und Vermietungsstrategie (Leerstand, Neuvermietung, Potenziale)
Technischer Status & Capex (Instandhaltung, Modernisierungen, Capex-Bedarf)
Due-Diligence-Vorbereitung (strukturierte Aufbereitung der Objektunterlagen inkl. Grundbuch/Dienstbarkeiten, Genehmigungen, Energieausweise/Anlagentechnik)
Datenraummanagement (Anforderung, Struktur, Q&A-Prozess)
Kaufpreisindikation & Pricing-Strategie (Faktor-/Yield-Logik, Szenarien, Käuferbenchmarking)
Vermarktungsstrategie & Positionierung (Zielgruppen, Teaser/Exposé)
Käuferansprache & Prozesssteuerung (Longlist/Shortlist, NDA, Timetable, Bieterrunden)
Verhandlung sowie Signing & Closing-Steuerung (LOI/Kaufvertragskonditionen, Conditions, Fristen, Übergabe)
1. Vorbereitung
2. Marktansprache
3. Bieterprozess
4. Exklusivitätsphase
5. Abschluss
Der Verkauf eines Mehrfamilienhauses kann entweder diskret Off-Market über eine selektive Investorenansprache oder öffentlich (On-Market) über eine breite Vermarktung erfolgen. Die passende Strategie hängt von Objekt, Marktlage und Ihrer Zielsetzung ab.
Wir prüfen für jedes Mehrfamilienhaus, welche Vorgehensweise wirtschaftlich sinnvoll ist, und steuern einen klaren, nachvollziehbaren Prozess – investorenorientiert und bundesweit. Auf dieser Basis sprechen wir eine Empfehlung aus. Die Entscheidung über die passende Vermarktungsart treffen Sie.
Der Verkaufspreis eines Mehrfamilienhauses wird ertragsorientiert bestimmt.
Entscheidend sind nachhaltige Cashflows, Objektzustand, Lagequalität und Risikostruktur.
Wir entwickeln eine marktorientierte Preisstrategie auf Basis von:
Darüber hinaus definieren wir klare Verhandlungsleitplanken:
Ob klassisches Mehrfamilienhaus, gewerbliche Investmentimmobilie oder entwicklungsfähiges Grundstück – wir unterstützen Sie als Eigentümer, Investor oder Projektentwickler mit klar strukturierten Prozessen, fundierter Marktkenntnis und einer diskreten Ansprache geeigneter Käufer. Damit Ihr Objekt genau die richtig. Aufmerksamkeit erhält, arbeiten wir mit einem klar definierten, professionellen Käuferkreis.
Der Verkaufspreis eines Mehrfamilienhauses wird im Investmentmarkt primär ertragsorientiert bestimmt. Maßgeblich sind insbesondere:
nachhaltige Jahresnettomiete (Ist-/Soll-Miete)
Leerstandsquote
Mietvertragsstruktur
Instandhaltungszustand und Capex-Bedarf
Lagequalität
Marktnachfrage und Zinsumfeld
Auf dieser Basis wird eine marktorientierte Preisstrategie entwickelt, die sowohl Investorenanforderungen als auch Ihre Zielsetzung berücksichtigt.
Ja. Mehrfamilienhäuser werden im Investmentmarkt in der Regel mit laufenden Mietverhältnissen verkauft.
Entscheidend ist die transparente Darstellung:
Mietstruktur
Bonität der Mieter
Restlaufzeiten
Mietanpassungspotenziale im rechtlichen Rahmen
Bestehende Mietverträge sind für Investoren keine Hürde, sondern Bestandteil der Bewertung.
Die Wahl zwischen Off-Market-Verkauf und strukturiertem Bieterverfahren hängt von Ihrer Zielsetzung ab.
Ein Off-Market-Verkauf eignet sich besonders bei:
hohem Diskretionsbedarf
sensibler Mieterstruktur
konkreten Investorenkontakten
Ein Bieterverfahren kann sinnvoll sein, wenn:
Wettbewerb erzeugt werden soll
maximale Marktpreisfindung angestrebt wird
mehrere qualifizierte Käufer zu erwarten sind
Die Strategie wird objektbezogen festgelegt.
Für eine reibungslose Transaktion sind insbesondere erforderlich:
aktuelle Mieterliste
Übersicht zu Ist- und Soll-Mieten
Mietverträge
Flächenaufstellungen
Betriebskostenübersicht
Energieausweis
Nachweise über Modernisierungen
Grundbuch- und Objektunterlagen
Je strukturierter die Unterlagen vorbereitet sind, desto effizienter verläuft der Verkaufsprozess.
Die Dauer hängt von Objektgröße, Käuferkreis und Vermarktungsstrategie ab.
Ein strukturierter Investmentprozess dauert in der Regel mehrere Wochen bis wenige Monate.
Eine professionelle Vorbereitung verkürzt insbesondere die Angebots- und Due-Diligence-Phase erheblich.
Nicht zwingend.
Entscheidend ist die wirtschaftliche Betrachtung:
Welche Investitionen erhöhen den Marktwert?
Welche Maßnahmen können Investoren selbst effizienter umsetzen?
Wie wirkt sich Capex auf den Verkaufspreis aus?
Oft ist eine transparente Darstellung des Modernisierungsbedarfs sinnvoller als kurzfristige Maßnahmen ohne klare Renditelogik.
Ein Wohn- und Geschäftshaus ist eine Immobilie mit gemischter Nutzung, bei der sowohl Wohnflächen als auch gewerbliche Flächen in einem Gebäude kombiniert sind. Typischerweise befinden sich im Erdgeschoss gewerblich genutzte Einheiten wie Einzelhandel, Gastronomie, Büros oder Dienstleistungen, während in den oberen Etagen Wohnungen vermietet werden.
Im Investmentmarkt zählen Wohn- und Geschäftshäuser zu den klassischen Kapitalanlage- und Investmentimmobilien, da sie Einnahmen aus unterschiedlichen Nutzungsarten kombinieren. Für Investoren sind dabei insbesondere folgende Faktoren relevant:
Aufteilung zwischen Wohn- und Gewerbeflächen
Mietvertragsstruktur und Restlaufzeiten
Indexierungen oder Staffelmieten
Bonität der gewerblichen Mieter
Drittverwendungsfähigkeit der Flächen
Beim Verkauf eines Wohn- und Geschäftshauses spielt daher sowohl die Stabilität der Wohnmieten als auch die Qualität der gewerblichen Mietverträge eine entscheidende Rolle für die Bewertung und
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